Berichte von Teilnehmern

Orientierung in Wald und Flur

vom 9.-10.04.05 in Markt-Roßtal

Schon der Titel versprach Abenteuer, denn bei uns zu Hause herrscht immer Chaos im Flur.
Ich brauchte in der Staffel nicht lange herum zu fragen um einen Mitfahrer für die Reise Hamburg-Nürnberg zu begeistern.

Harmine und ich fuhren am Freitag mittag los. Die Fahrt ging glatt bis auf 2 kleine Staus und einer längeren Pause, so dass wir nach 7,5 Stunden Fahrt kurz vor 21 Uhr in Markt Roßtal ankamen. Wir hatten uns unterwegs wunderbar unterhalten. (Frauen unter sich und jede durfte ausreden.)

Der Wirt begrüßte uns in fremdartiger Mundart. Kurz nach unserem Einchecken kamen noch andere Hundeführer und es kam gleich zu fröhlicher Kontaktaufnahme. Alle waren gespannt auf das kommende Wochenende.

Am Samstagmorgen wurde erst mal kräftig gefrühstückt und um 10 Uhr ging es endlich los.
Walter Fretschner begrüßte alle 18 Teilnehmer.

Mit Hilfe eines Beamers machte er uns mit einem neuen Weltbild bekannt.
 Ich wusste nicht, dass oben auf einer Karte die dargestellte Landschaft 40 m schmaler ist als unten. (auf der Nordhalbkugel)

Ich wusste auch nicht, das man mit Hilfe des Kompasses den Neigungswinkel seines Standpunktes bestimmen kann. Mein Kompass ist allerdings ein Flachlandmodell, ohne "Fischchen".  Wir haben auch erfahren, warum der Kreis 360 Grad hat. Anwesende wissen dies jetzt, andere sollten einfach einen gewissen Kurs besuchen!

Walter hat alles launig und einleuchtend erklärt. Auf einem Übungszettel sollte jeder eine Marschzahl herausfinden. Alle maßen mit und riefen Walter die Zahl zu, es war wie auf einer Auktion. Fragen und Handhabung des Kompasses wurden sofort erklärt, bis alle Beteiligten alles verstanden hatten. Dann wurden 2er Gruppen gebildet und jede Gruppe sollte auf einer Karte eine Route finden die etwa 3,5 - 4 km lang war.

Wilfried aus Osnabrück und ich bildeten eine Gruppe .Wir suchten markante Punkte auf der Karte und hoffentlich die richtigen Koordinaten dazu. (Die Armen, die unsere Route laufen müssen!)

Als der Kopf so richtig rauchte, sind wir zu einem Aussichtspunkt gefahren um uns mit Hilfe der Karte in der Landschaft zurecht zu finden. Die Stimmung war so fröhlich, da konnte sich niemand blamieren.

Den Abschluss des Tages bildete der Besuch auf dem Vereinsgelände des Rettungshundezuges Zirndorf.

Die Hunde konnten sich an den Geräten üben. (So eine steile Treppe haben wir nicht zu Hause). Der Trümmerkegel lud zum Arbeiten ein (leider falscher Kurs.)

Sonntag dann das spannende Finale, würden alle 10 Gruppen

(Eine Gruppe kam noch von Walter dazu) aus dem Wald finden, oder würde es Verluste geben ?? Es herrschte eine gewisse Unruhe, auch unter den Hunden.

Wilfried und ich sollten dem Fahrer sagen, welche Marschzahl er ansteuern sollte. Es dauerte eine Weile bis geklärt war, das der jetzige Standpunkt nicht auf unserer Karte war. Auch das Hinbringen zu unserem Startpunkt hat einige Zeit in Anspruch genommen.

Wilfried und ich hatten Glück oder Pech unsere eigen Marschroute zu bekommen.

Zuerst befürchteten wir, das es deshalb zu leicht für uns wäre, aber das Erkennen eines Standpunktes in der Natur ist anders, so dass es egal war, das wir unsere eigenen Koordinaten bekommen hatten.

Wir gingen durch einen lichten idyllischen Wald und vor uns spielten die  Kaninchen, die Hunde hätten gerne mitgespielt.

Wir fanden uns super zurecht und waren stolz darauf alles gut verstanden zu haben. Es ging von Punkt zu Punkt zügig voran, bis es mit dem letzten Punkt nicht mehr klappte.

 Wir sollten einen Weg kreuzen, der nicht kam.

 Um uns neu zu orientieren, wir Flachlandtiroler hatten schließlich was von Neigungswinkel gelernt, wollten wir die Senke, an der wir uns befanden, auf der Karte finden. Es war aber nicht möglich, weil wir um die Koordinaten einzutragen, Hilfslinien gezogen hatten, die genau durch die Zahl der Höhenlinie führte. So sind wir einfach fröhlich schwatzend weiter unserer Marschzahl hinter her gelaufen und haben uns an der wunderhübschen Natur erfreut. Walter würde sicher sagen wir haben uns "vertrabt", aber wir sind punktgenau an einem Rastplatz mit eigenem Namen aus dem Wald gekommen.

Na, wozu braucht man da noch Karte und Kompass.

Auf der Rückfahrt zum Gasthof haben wir außerdem gelernt, dass wir gar nicht in Bayern waren, sondern in Franken. Sorry.

Wir waren die letzte Gruppe, die aus dem Wald kam. Andere waren schon dabei dem Hund die Zecken zu entfernen, wir hatten dafür einen Fuchs aus nächster Nähe gesehen.

Wilfried und ich haben uns wunderbar ergänzt, so dass ich jederzeit wieder mit ihm im Wald verschwinden würde, weil ich weiß, das wir nicht verschwinden würden.

Dieser Kursus  von Walter war super vorbereitet und wunderbar erklärt worden. Ich weiß nicht, ob wir es unseren Staffelkollegen so genau erklären können, aber wir haben viel gelernt und werden mehr in der Praxis  mit dem Kompass üben.

---- Walter herzlichen  Dank ----

Die Besitzer des "Kapellenhofes" waren sehr gastfreundlich und das Essen hat wunderbar geschmeckt. Die Hunde waren auch  willkommen, was schließlich immer seltener wird. Als wir nach Hause wollten, kniete der Wirt mit uns auf dem Parkplatz vor unserer Karte um uns die beste Route zu empfehlen.

Die genaue km-Entfernung von Hamburg nach Markt Roßtal beträgt 1.220 km und sie haben sich gelohnt.

Mit kameradschaftlichen Grüßen,     

Beke Donath
RHS Hamburg

Freitag, der 6. August 2004

Die Vorhut des RHZ Zirndorfs traf gegen 16.30 Uhr an der ersten Station des Wochenendes ein.

Die ursprüngliche Planung, den mit Ausrüstung und Verpflegung voll beladenen Anhänger eine vermeintlich harmlose Steigung hinaufzumanövrieren scheiterte am Zugfahrzeug, welches aller Überredungskünste zum Trotz seine Verweigerungshaltung nicht aufgab und mit durchdrehenden Antriebsrädern in Streik trat.

So war dann doch reine Muskelkraft und tatkräftiges Mitanpacken gefragt, um sämtliche Utensilien zum Lagerplatz zu transportieren.

Noch während der Zeltaufbau im vollem Gange war, wurde unsere Mannschaft vom BAG- Ausbildungsleiter Thorsten Rinne und Anja vom Malteser Hilfsdienst Hannover, sowie vom THW Mannheim und der Vorhut der Rettungshundestaffel Enzkreis verstärkt.

Nach dem Zeltaufbau, welcher routiniert und ohne Probleme vonstatten ging, blieb noch genügend Zeit den ersten Kletterübungen zu frönen.

Dank des großzügigen Sponsorings der Fa. Edelrid waren Seile- und Abseilgeschirre in so ausreichender Zahl vorhanden, dass dem ungetrübten Klettervergnügen nichts mehr im Wege stand.

Nach der Arbeit kommt bekanntermaßen das Vergnügen und diese alte Weisheit wörtlich nehmend folgte dann zur fortgeschrittenen Stunde gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer und am Grill.

In Erwartung eines anstrengenden Folgetages zogen sich die Ersten bereits gegen 22.00 Uhr in ihre Privat-Gemächer zurück um sich zur Ruhe zu betten, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte das einigen die Nachtruhe durch herumstreunende Rehe, unruhigen Geistern auf der Fahndung nach etwas „Abgeschiedenheit“, lautstark auf diese Umstände reagierende Vierbeiner, sowie am wärmenden Lagerfeuer fachsimpelnde Nachtschwärmer versagt blieb.

Irgendwann aber hatte auch Morpheus ein Erbarmen mit den müden Gesellen und Ruhe senkte sich über das improvisierte Zeltlager.

Samstag, der 7. August 2004

Zur nachtschlafender Unzeit (6.00 Uhr morgens) krabbelten alle aus den Schlafsäcken, lechzten nach dem alsbald aufgebrühten Kaffee und hofften im Rahmen des zerknitterten Aussehens auf ausreichende Entfaltungsmöglichkeiten im Laufe des Tages.

Die bis dato noch fehlenden Teilnehmer des THW, der JUH Baden- Württemberg, der RHS Enzkreis, Mitglieder des DRK sowie des ausrichtenden RHZ Zirndorfs trudelten rechtzeitig zum Frühstück, welches Dank wohlmeinender Zeitgenossen mit frischen Brötchen begangen werden konnte, ein.

Zwischen aufwachen, aufstehen, Kaffee trinken, frühstücken und begrüßen wurden die Zelte und persönlichen Gegenstände zusammengepackt und verstaut um auf der zum Zeltplatz umfunktionierten Wiese am Fuße der Plecherwand ausreichend Platz zum Abseilen zu schaffen.

Wohl dem, der findig genug war in einer passenden Höhle zu übernachten und sich auf diese Art und Weise eine Arbeit und unnötige Hektik ersparte......

Nach der Begrüßung durch Walter Fretschner und Thorsten Rinne erfolgte zunächst eine Einweisung in die Materie des Sturzstandes, sowie die nötige Aufteilung der Anwesenden in kleine Gruppen.

An den einzelnen Stationen konnte man zum einen eine Felswand hochklettern, zum anderen am Klettersteig seine Fähigkeiten bezüglich des Absicherns und des Kletterns schulen und sich natürlich auch mit dem Vierbeiner auf dem Rücken abseilen.

Darüberhinaus bestand am bereits erwähnten Sturzstand einen 80 kg schweren Dummy (den unsere guten Geister Olli, Klaus und Rainer am Vorabend im Schweiße ihres Angesichts den Berg hinauf bugsiert hatten) im freien Fall zu halten.

Im Rahmen dieser Übung sorgten sowohl der Pressewart, als auch die zweite Ausbildungsleitung des RHZ Zirndorfs in beeindruckender Art und Weise für einen schnellen und schmerzlosen Exitus letalis des Dummys.......

Doch was runter kam, musste in diesem speziellen Fall auch leider wieder nach oben.

Dazu musste der Sandsack nach jeder Übung wieder 15 Meter in luftige Höhe gezogen werden- im wahrsten Sinne des Wortes schweißtreibende Knochenarbeit.

Nach der Mittagspause baute Walter in schwindelnder Höhe (35 Meter Höhe) einen weiteren „Abseilstand“ auf, von dem sich jeder der es sich zutraute, abseilen konnte.

Die Nachfrage hielt sich zu Beginn in Grenzen- aber im Verlauf der Nachmittagsstunden wollten sich dann doch so einige den Nervenkitzel nicht entgehen lassen.

Schätzungsweise gegen 16.30 Uhr als das komplette umfangreiche Equipment zusammengepackt und verstaut war, ging es per Konvoi in das sagenumwobene Gebiet der 100 Höhlen.

Nach kurzer Fahrt war der Zeltplatz erreicht, was wiederum dazu führte das bis unter die Dachkante beladene Fahrzeuge wieder ausgeräumt werden mussten und die freiwilligen Camper erneut zur Tat schritten und ihre Behausungen aufstellten.

Dank der mitgereisten Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Zirndorf und deren technischer Ausstattung konnte sämtliche Zeltheringe sicher im ausgetrockneten fränkischen Boden vertäut werden.

Die knurrenden Mägen trieben alsbald nach erfolgreich verlaufendem Zeltaufbau alle wieder an den Grill um sich bei Fleisch, Würstchen und leckerem Salat so richtig zu stärken.

Das wohlverdiente gemütliche Beisammensein dauerte an diesem Abend nicht mehr allzu lange an- mit der richtigen Bett bzw. Schlafsackschwere ausgestattet zogen sich bald alle zurück ins Zelt.

Zwei Unverdrossene jedoch ließen es sich jedoch nicht nehmen, dem Antenne Bayern Sommerfest einen nächtlichen Besuch abzustatten. Der Rückweg von diesem Event gestaltete sich zuverlässigen Augenzeugenberichten zufolge etwas schwieriger, denn statt nach dem ganz in der Nähe zum Zeltplatz gelegenen Gasthof Kapellenhof zu fahnden, suchten sich den nicht- existenten Forellenhof.......

Sonntag, der 8. August 2004

Die ersten Ausgeschlafenen entstiegen der Bettstatt bereits gegen fünf Uhr und kamen auf diese Weise in den Genuß eines friedlichen Lagerplatzes, friedvoller Ruhe und ungestörter Natur.

Während die Frühaufsteher von der ersten Gassirunde des Tages zurückkehrten, kehrte zeitgleich auch wieder „Leben“ auf dem Zeltplatz ein.

Nach dem Frühstück wurden die bunt gemischten Gruppen eingeteilt und mit Karten versehen- denn die Höhlen mussten per Orientierungslauf mit Karte/ Kompaß angesteuert werden.

Höhle Nummer eins in der es zwei Opfer zu suchen galt,  befand sich in ca. 800m Entfernung zum Lagerplatz- eine Strecke die von einer Gruppe genutzt wurde, sich intensivst mit der Schönheit des Frankenlandes zu befassen. Diese „Studienreise“ dauerte ganze drei Stunden und ließ dem betreuenden Ausbilder Rainer Hoffmann vor Ort ausreichend Zeit sich von den Strapazen des Ausbilderlebens zu erholen.

Die zweite Gruppe, derweil auf dem Wege zur zweiten Höhle, war ebenfalls sehr interessiert an der fränkischen Landschaft, bis sie dann auf den richtigen Weg gebracht wurde und kurze Zeit später am sagenumwobenen Windloch ankam.

Besagtes Windloch war allerdings bereits „besetzt“ und wurde im Laufe des Tages auch nicht mehr aus der Hand gegeben- die ganz Wagemutigen seilten sich mit ihren Hunden und einer gehörigen Portion Elan ausgestattet in 25m Tiefe ab, setzten ihren Hunde zum Suchen an und machten sich nach erfolgreich verlaufender Suche wieder an den Aufstieg.

Während die Hunde in den Genuß kamen „Aufzug“ zu fahren und ohne weitere körperliche Anstrengung ihrer selbst (dafür hatte die drei Mann starke Besatzung am Tageslicht alle Hände voll zu tun, unsere Vierbeiner wohlbehalten nach oben zu manövrieren) nach oben gelangte, mussten sich die Zweibeiner unter Zuhilfenahme von Steigeisen an den Aufstieg machen.

Die dritte Höhle, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zum Windloch liegt, zeichnete sich durch einen extrem engen und schmalen Eingang aus, der nur auf dem Bauch rutschend zu bewältigen war.

Im Inneren dieser beeindruckenden Tropfsteinhöhle angekommen, war man allerdings der Meinung in einem Ballsaal gelandet zu sein- Platz soweit das Auge reichte und für die Hunde literweise, augenscheinlich sehr wohlschmeckendes Wasser und selbstredend auch gut versteckte Opfer, denn die Arbeit sollte nicht, trotz der fantastischen Umgebung, zu kurz kommen.

Gegen 16.00 Uhr fand das arbeitsreiche Wochenende seinen Ausklang- die Abschlussbesprechung und die anschließenden Verleihung der Urkunden läuteten alsbald das Ende des Übungswochenendes ein.

Abschließend möchten wir uns bei allen Helfern (die teilweise kurzfristig eingesprungen sind) herzlichst bedanken für die Bereitstellung von Freizeit, Ausrüstung, Geduld und Fach- Wissen, für das Zubereiten der leckeren Salate und die Erledigung all der anfallenden vermeintlichen „Kleinigkeiten“ die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben-

... und noch ein Bericht

Bericht für die BAG RHV

über die Höhlensuche, Abseil- und Kletterübung 2004 in der Fränkischen Schweiz

Am 07. Und 08. August 2004 fand wieder einmal die Höhlensuche, Abseil- und Kletterübung in der Nähe von Plech statt.

Bereits am Freitag begann die Anreise und die ersten von uns Teilnehmern konnten einen fröhlichen Seminarleiter am Felsen bewundern oder schon selbst die ersten Kletterversuche starten.

Unter der fachkundigen Leitung von Walter Fretschner und seinem Team vom Rettungshundezug Zirndorf ging es dann am Samstag richtig mit Klettern und Abseilen los. Dank der hervorragenden Ausrüstung des Rettungshundezuges konnten auch die Teilnehmer alles mitmachen und Vertrauen zur Arbeit am Fels gewinnen, die selbst nicht fürs Klettern und Abseilen gerüstet waren. Besonders begeistert haben uns die selbst hergestellten Abseilgeschirre für die Hunde, die in Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit ihresgleichen suchen dürften.

Geübt wurde der richtige Umgang mit Seil, Karabiner und Gurt, das richtige Sichern, das Abseilen mit und ohne Hund und das Klettern am Fels.

Am Sonntag gelangten wir nach einem längeren Orientierungsmarsch zu den ersehnten Höhlen, die an uns und unsere Hunde hohe Ansprüche stellten. Während so manch ein Hundeführer noch mit seiner Platzangst zu kämpfen hatte, waren die meisten Hunde jedoch schnell durch winzige Spalten in engen Gängen verschwunden, um dort die „vermisste Person“ aufzuspüren. Sehr geglückt fanden wir auch die Auswahl der Höhlen, denn hier war vom Schwierigkeitsgrad her für jedes Rettungshundeteam etwas dabei.

Insgesamt nahmen an dem Seminar 35  Hundeführer aus den Rettungshundestaffeln : RHS Enzkreis, JUH Württenberg, MHD Hannover, THW Helfervereinigung  Mannheim, DRK Pfortzheim FW Zirndorf und RHZ Zirndorf teil.

Es war eine rundum geglückte und auch vom Wetter gesegnete Veranstaltung, die uns die Bedeutung der Thematik wieder einmal nahe brachte. Mit einem großen Wissenszuwachs im Gepäck traten wir sodenn am Sonntag glücklich, dreckig und müde die Heimreise an und danken nun an dieser Stelle Walter Fretschner und seinem Team vom RHZ Zirndorf noch einmal herzlich für alle Mühe und Geduld!

Torsten Rinne

Leiter  RHS- MHD Hannover

Leiter Referat Ausbildung und Prüfung BAG-RHV